Wildes Botswana

Mit Rainer Stoll auf eine unvergessliche Abenteuersafari (Birds&Mammals)

Eine Mobile-Camping-Safari in Botswana bedeutet, das "richtige Afrika" zu erleben: Teerstraßen weichen schnell Schotter- und Sandpisten, und Luxuslodges mit Pool werden zu Zeltplätzen mitten in der Savanne – oft ohne Zaun. Botswana steht wie kein anderes Land für den Luxus der Einsamkeit und wird dich schnell in seinen Bann ziehen.Diese Reise hat zwei Schwerpunkte: Birds & Mammals

Wir möchten dir möglichst viel von Botswanas Flora und Fauna zeigen, deswegen beginnen wir unsere Reise in der Kalahari und arbeiten uns langsam in einer Schleife durch das gigantisch große Central Kalahari Game Reserve, den serengetiartigen Makgadikgadi Nationalpark, bis zum Okavango-Delta, wo wir eine kleine Kanusafari geplant haben und auf Inseln mitten im Delta campen werden. Wer will, kann auch einen Helikopterflug über das Delta buchen; die entfernten Türen ermöglichen einen freien Blick über das Delta. Nach einigen Tagen im Mababa Gebiet geht es dann weiter zur nicht weniger schönen Savuti-Region im Chobe Nationalpark. Savuti ist bekannt als die Hauptstadt der Prädatoren, und die Pirschfahrten hier sind sehr aufregend. Als vorletzten Punkt führt uns unsere Reise zum bekannten Fluss Chobe, der als Hauptstadt der Elefanten gilt. Wir werden die Dickhäuter und andere Tiere vom Boot aus beobachten. Als fulminanten Abschluss besuchen wir am letzten Tag die berühmten Victoriafälle, die zu diesem Zeitpunkt am meisten Wasser führen. 

Rainer hat die Reise bereits getestet und viel Zeit und persönliche Erfahrung in die Ausarbeitung dieser Reise gesteckt, denn wir möchten dir möglichst viele Facetten und Highlights von Botswana näherbringen, ohne dass du das Gefühl hast, ständig auf Koffern zu sitzen und von einem Ort zum anderen zu hetzen. So entstand diese 19-tägige Campingsafari, die unglaublich viel zu bieten hat. Botswana ist ein exklusives und kein günstiges Reiseland, doch damit diese Tour bezahlbar bleibt und wir einzigartige Naturmomente genießen können, werden wir die meisten Nächte in Bodenzelten mitten in den Nationalparks verbringen. Den Tieren sind Zelte egal, und du brauchst dir um Löwen und Co keine Sorgen zu machen. Im Gegenteil: Den nächtlichen Geräuschen der afrikanischen Tierwelt zu lauschen ist einmalig schön. Unsere Crew besteht aus einem Fahrer-Guide, einem Koch und Rainer als Reisebegleitung und Übersetzer. Deine Jobs sind der Auf- und Abbau der Zelte (kinderleicht) und abwechselnd mit den anderen Untrersttzung des Kochs und beim Abwaschen. Unser Fahrzeug ist ein umgebauter offener Landrover Defender, den wir auch für unsere Pirschfahrten nutzen.

Wir sind mit dem Auto in teilweise sehr wilden Gebieten unterwegs. Auf jeder von Rainers Botswana-Reisen musste er eines feststellen: Der Plan ist, keinen Plan zu haben. Unvorhersehbares kann immer passieren – Straßen, die durch die vorherige Regenzeit weggespült wurden, Überschwemmungen, Straßensperrungen...vieles ist möglich. Es muss nicht, kann jedoch vorkommen, dass wir durch solche Zwischenfälle auch mal auf den ein oder anderen Gamedrive verzichten müssen. Das gehört zum Abenteuer Campen in Botswana einfach dazu. Unser erfahrenes Team vor Ort wird jedoch alles geben, um unseren Trip so unvergesslich wie möglich zu machen.

Highlights

    Weitere Hinweise

    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann die Reise bis 4 Wochen vor Reiseantritt von travel-to-nature abgesagt werden. Sollte der Fall eintreten, versuchen wir immer, die Reise trotzdem durchzuführen. Falls dies nicht möglich ist, erstellen wir Ihnen gerne ein schönes Alternativangebot.

    Teilnehmerstimmen

      Reiseverlauf

      1. Tag | Ankunft in Maun

      Am Ufer des wunderschönen Thamalakane-Flusses im Norden Botswanas gelegen, ist Maun die drittgrößte Stadt des Landes. Maun ist der Ausgangspunkt für die meisten Expeditionen ins Okavango-Delta und hat sich zu einer geschäftigen Metropole entwickelt, die als Botswanas Tourismus-Hauptstadt gilt. Auch wir werden hier unsere fantastische Reise starten. Doch für uns geht es morgen nicht - wie üblich - ins Delta, sondern wir beginnen unsere Tour weiter südlich in der Kalahari. Deshalb müssen wir heute noch für vier Tage einkaufen bevor es ins Hotel geht.

      Sedia Riverside Hotel
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      2. Tag | Aufbruch ins Reich der San

      Gleich nach dem Frühstück starten wir ins Abenteuer. Die Fahrt dauert ca, 4-5 Stunden. Anschließend bauen wir das erste Mal gemeinsam das Camp auf und erhalten alle nötigen Sicherheitshinweise. Die weite Wildnis der halbtrockenen Kalahari-Wüste umfasst den größten Teil Botswanas und ist geprägt von endlosen offenen Ebenen, glitzernden Salzpfannen, malerischen orangefarbenen Sanden und Überresten alter Flussbetten. Im Herzen des Landes liegt das zweitgrößte Wildreservat der Welt, das Central Kalahari Game Reserve (CKGR), dessen gewaltige Ausdehnung die gesamte Fläche Belgiens übertrifft. Die Region bietet einige der besten Wildtierbeobachtungen Afrikas und beheimatet zahlreiche Tiere, darunter schwarzmähnige Löwen und wüstenangepasste Elefanten. Begeisterte Vogelbeobachter können hier den Sekretärvogel, den Singhabicht, Lannerfalken, den Strauß, den Schwarzbrust-Schlangenadler und viele andere Arten entdecken. Untergebracht sind wir im Deception Valley, einem der größten privaten Wildreservate Botswanas.

      Deception Valley Campsite
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      3. Tag | Die Tierwelt der Kalahari im Deception Valley und Besuch der San

      Gleich bei Sonnenaufgang starten wir zum ersten "richtigen" Gamedrive. Zum Mittagessen sind wir zuhause, ruhen uns danach ein bisschen aus und starten Nachmittags zum zweiten Gamedrive. Für kulturell Interessierte ist eine Begegnung mit den San, den indigenen Menschen, die seit Tausenden von Jahren in und um das Gebiet leben, ein unvergessliches Erlebnis. Dabei lernen wir ihre Jagd- und Überlebensfähigkeiten kennen. Du wirst viel über die Kultur und Handwerkskunst der San erfahren, die im Laufe der Jahrhunderte ihr Leben so angepasst haben, dass sie in der unwirklichen Umgebung der Kalahari überleben können. Die San gehören zu den ersten Menschen Afrikas und sind direkte Nachkommen der ersten Menschen, die jemals auf der Erde lebten. Unser Koch wartet schon mit einem leckeren Abendessen auf uns und wir lassen den ersten Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. 

      Deception Valley Campsite
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      4. Tag | Auf ins zweitgrößte Wildreservat der Erde

      Schon vor dem Sonnenaufgang bauen wir unser Camp ab. Das erste Mal dauert es meistens noch etwas  länger. Anschließend ein kräftiges Frühstück und dann Aufbruch in das CKGR – diese vier Buchstaben stehen für das Central Kalahari Game Reserve und werden dir für immer im Gedächtnis bleiben, versprochen! Für Rainer und seinen Sohn Paul ist das CKGR eines der Highlights Botswanas, und es war Grundbedingung, dieses Gebiet in die Reise mit aufzunehmen. Dieses Reservat ist riesig, und die wenigen Zeltplätze sind kilometerweit voneinander entfernt. Es kann sein, dass wir an manchen Tagen kein anderes Auto sehen, weil die Region so untouristisch, riesig und abgelegen ist. Zwar besticht das CKGR nicht durch eine riesige Wildtierdichte, doch wenn du Tiere siehst, dann exklusiv für dich. Die Löwen in dem Gebiet zählen mit ihrer schwarzen Mähne zu den schönsten der Welt, und das Gefühl, in einer der abgelegensten und wildesten Gegenden unseres Planeten zu sein, ist sehr berührend. Die Sonnenuntergänge und Sternenhimmel, begleitet vom Zirpen der Grillen, sind traumhaft schön. Natur pur und ein absolutes Muss für Botswana.

      Central Kalahari GR Campsite
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      5. Tag | Im Luxus der Einsamkeit

      Heute verbringen wir den ganzen Tag im Central Kalahari Game Reserve. Früh Morgens und am späten Nachmittag sind wir auf Pirschfahrten und zur Mittagszeit und Abends in unserem Lager. Wir besuchen (das entscheiden wir vor Ort) riesige Pfannen (Savannen) oder dichtes Buschland. Wir suchen vor allem nach den Spitzenprädatoren wie Gepard, Leopard, Löwen und Hyänen, freuen uns aber auch über alle anderen Säugetiere. Wir werden bei allen unseren Pirschfahrten auch viele Vögel beobachten, legen aber hierbei den Schwerpunkt auf die großen und bunten Vögel, weniger auf die "little brown jobs". Die Safari ist also auch für Vogelfreunde ein Highlight. Hier im CKGR gibt es mehr Riesentrappen als irgendwo anders, genaus ist es mit Gleitaar, Lannerfalken und z.B. den farbenprächtigen Gabelracken.

      Central Kalahari GR Campsite
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      6. Tag | Schier unendliche Weiten im Central Kalahari Game Reserve

      Wie bereits am vorherigen Tag sind auch heute wieder Pirschfahrten im Central Kalahari Game Reserve auf dem Programm. Wir können hier in Botswana kaum wandern und auch nur selten Bushwalks machen - aber vom Auto aus sieht man sowieso am meisten.

      Central Kalahari GR Campsite
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      7. Tag | Ein Einblick im Makgadikgadi Nationalpark

      Der Abbau des Camps geht heute schon schneller: Wir verlassen das Central Kalahari Game Reserve und brechen auf zum Makgadikgadi Pans Nationalpark, der für mich ein weiteres Highlight in Botswana darstellt. Die Fahrt dauert sehr lange, ungefähr 6 Stunden, meistens Sand- und Schotterpiste. Der Park besticht durch seine weiten Graslandschaften, die durch einzelne Palmen und Akazienbäume durchbrochen werden. Außerdem gibt es hier die größten Salzpfannen der Welt, deutlich größer als die berühmte Etosha-Pfanne. Wir sind zum Ende der großen Zebramigration dort und werden hier leider nicht mehr allzu viel Wild antreffen. Daher, und weil wir noch andere Parks bewundern möchten, haben wir hier nur eine Nacht geplant. Wenn alles gut läuft, können wir uns bei einer Abendsafari ein Bild von der Natur des Parks machen. Der Makgadikgadi Pans Nationalpark gehört einfach zu einer Botswanareise dazu (die ersten Nilpferde und Elefanten im Flussbett sind einfach eine Augenweide). Genauso wie ein Sundwonder am Fluss. Nach den ersten fünf Nächten in der Wildnis gönnen wir uns heute eine Übernachtung in einer Lodge. Hier genießen wir ein Bett und eine schöne Outdoor-Dusche. 

      Boteti River Camp
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      8. Tag | Mit dem Einbaum ins Delta

      Die nächsten Tage werden sehr besonders! Nach einem frühen Frühstück fahren wir durch Maun, um Getränke für den Rest unserer Safari zu besorgen, denn die nächsten Tage werden wir die Zivilisation wieder hinter uns lassen. Sobald wir den Rand des Okavango-Deltas am Gomoti River erreichen, treffen wir unsere Guides mit ihren Mokoros (Einbaumkanus). Wir nehmen nur das Nötigste für den nächsten Tag mit und unser großes Gepäck verbleibt im Auto, das an einem sicheren Platz abgestellt wird. Während wir entlang der verschlungenen Flusskanäle und Überschwemmungsebenen gleiten, genießen wir die spektakuläre Landschaft dieser einzigartigen Region und tauchen tief ins Okavango-Delta ein. Wir verbringen drei Tage damit, dieses wunderschöne Gebiet zu erkunden, mit Mokoro-Ausflügen und geführten Naturwanderungen auf den Inseln des Okavango. Eine Nacht campen wir wild auf einer kleinen Insel und zwei Nächte am Rande einer Lagune. An einem der Tage haben wir die Möglichkeit, optional einen Helikopterflug zu erleben und bei geöffneten Türen die Schönheit des Deltas aus der Vogelperspektive zu bestaunen. Der Rundflug muss vorher angemeldet und gebucht werden (2026 hat der halbstündige Flug 315 USD gekostet)

      Gomoti Campsite
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      9. Tag | Inselübernachtung

      Begleitet vom Grunzen der Hippos wachen wir auf unserer Insel im Okavango-Delta auf. Den Tag verbringen wir mit Kanusafaris und kürzeren Bush Walks. Am Abend fahren wir zurück ans Ufer und schlagen unser Camp am Fluss auf. 

      Gomoti Campsite
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      10. Tag | Eine Nacht am Rande einer Lagune

      Wie immer früh morgens starten wir schon zur Morgensafari. Hier am Fluss patrouillieren Löwen, Leoparden und Hyänen auf der Suche nach Beute. Elefanten knabbern die Mopane-Bäume ab. Hier können wir einen Buschwalk wagen, denn die Gegend ist übersichtlich genug. Wir lesen Spuren, entschlüsseln Trittsiegel, suchen Fährten. Auch die Safari am späten Nachmittag ist hier vielversprechend. Lassen wir uns überraschen. 

      Gomoti Campsite
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      11. Tag | Auf nach Mababe

      Heute geht der Campabbau schon zügig und gleich nach dem Frühstück fahren wir zurück an die "Hauptstraße" und von dort weiter nach Mababe. Der Transfer führt uns wieder ausschließlich über Sand- und Schotterpisten, teilweise auch durch Tiefsand und dauert dementsprechend fünf bis sieben Stunden. Er gleicht aber einem langen Gamedrive, denn wir fahren fast ausschließlich durch Wildreservate. Und nachdem wir das Camp fertig aufgebaut haben (wir brauchen jetzt maximal eine halbe Stunde dazu), sitzen wir zum erten abendlichen Gamedrive schon wieder gespannt auf unserem Landrover. Mababe ist dem bekannten aber überlaufenen Moremi sehr ähnlich und wir können uns auf viele aufregende Tierbeobachtungen freuen. Hier lebt ein Löwenrudel, das sich auf die Jagd von Kap-Büffeln spezialisert hat. Wer weiß? Vielleicht haben wir Glück? 

      Mababe Campsite
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      12. Tag | Mababe River

      Wir haben hier allerbeste Kontakte zu den Wildhütern und entscheiden deshalb vor Ort, wo wir hinfahren. Je nachdem, was gerade besser zu sehen ist, suchen wir nach Wildhunden, Löwen, Geparden u.s.w. Die Region ist auch ideal für große Geier-Ansammlungen, die inzwischen leider weltweit selten geworden sind. Und für uns sind auch die vielen Wasservögel intereressant, die wir hier - neben vielen Nilpferden - auch zu sehen bekommen. 

      Mababe Campsite
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      13. Tag | Mababe Nationalpark - ein außergewöhnliches Gebiet

      Mababe liegt eingebettet zwischen zwei Nationalparks am östlichen Rand des Okavango-Deltas, direkt am berühmten Moremi-Wildreservat und südlich des Chobe-Nationalparks. Das Gebiet umfasst mehr als 51.000 Hektar und zählt zu den spannendsten Wildnisregionen Botswanas. Was Mababe so besonders macht, sind die nährstoffreichen Grasflächen, die durch den Mababe- und den Okavango-Fluss das ganze Jahr über mit Wasser versorgt werden. Diese Vielfalt schafft ideale Bedingungen für eine außergewöhnliche Tierwelt. Große Elefanten- und Büffelherden ziehen durch die Ebenen, Raubtiere sind zahlreich vertreten und auch Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Wir sind heute fast den ganzen Tag auf der Suche nach diesen Tieren. 

      Mababe Campsite
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      14. Tag | Aufbruch zur Hauptstadt der Prädatoren - Savuti

      Savuti enttäuscht nie! Savuti ist in unseren Augen ein unterschätztes Juwel, im riesigen Chobe Nationalpark zwischen Kasane und Moremi gelegen. Oft wird der Park nur als Zwischenstopp für eine Nacht genutzt, was unserer Meinung nach zu wenig ist. Denn die Gegend um Savuti ist genial und wird nicht umsonst auch als "Hauptstadt der Prädatoren" bezeichnet. Zumindest von uns.
      Die bizarre Gegend ist extrem wandlungsfähig, und bis vor 50 Jahren floss hier noch ein Fluss, bis dieser wie aus Zauberhand von heute auf morgen verschwand. Die Landschaft ist savannenartig, und große Pans (Grasebenen) wechseln sich mit lichten Galeriewäldern ab. Besonders schön finde ich die großen Felshügel, die dem Park einen schroffen Charakter verleihen. Besonders Leoparden halten sich hier gerne auf, und einer dieser Hügel wurde sogar Leopard Rock genannt. Auf den Felshaufen wachsen vereinzelt riesige Affenbrotbäume (Baobab). Vergleichbar mit Nationalparks in Namibia oder Südafrika wurden in Savuti Wasserlöcher angelegt, an denen sich eine unglaubliche Vielzahl an Tieren versammelt. Sich an ein Wasserloch zu stellen und dem Treiben der Tiere beizuwohnen, ist ein bisschen wie Fernsehen – nur natürlich schöner.

      Savuti Campsite
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      15. Tag | Die Magie Savutis

      "Früh raus" heißt es auch heute, denn die Tiere sind hungrig und wir sind hungrig auf Abenteuer. Wir beobachten "unsere" Tiere aber immer mit Respekt. Wenn sich die Tiere mit uns unwohl fühlen, ziehen wir uns zurück. Wir sind zu Gast bei den Tieren, dies wird bei unseren Safaris - auch hier in Savuti - beherzigt. Trotzdem können wir Ihnen wunderbare Momente garantieren - das kann allerdings auch ein spektakulärer Sonnenuntergang sein, die Sichtung einer Afrianischen Wildkatze, ein seltener Vogel oder man erfreut sich an den vielen Perlhühnern oder Sandflughühnern, die vor unserem Auto herwatscheln. 

      Savuti Campsite
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      16. Tag | Zum Chobe River

      Hoffentlich wachen wir heute mit Löwengebrüll auf. Und nachdem wir unser Lager abgebaut haben, verlassen wir mit einem letzten Besuch am Wasserloch die Savuti-Gegend und begeben uns auf einem vierstündigen Transfer zu unserer vorletzten Etappe – dem Fluss Chobe, der bis zur Grenze Simbabwes noch Sambesi genannt wird. Ein besonderes Highlight nach Tagen im Zelt: Ab heute genießen wir wieder die Annehmlichkeiten einer Lodge mit allem Komfort, den das verwöhnte urbane Herz begehrt, einschließlich einer privaten Keramiktoilette, einem komfortablem Bett, privater Dusche, Internet, Restaurant und kleinem Pool! Die nächsten Tage werden wir Safaris sowohl mit dem Boot als auch dem Auto unternehmen. Und damit wir nicht denken, jetzt wird es langweilig, fahren wir gleich zum ersten Gamedrive in den Chobe NP. 

      Chobe Elephant Camp
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      17. Tag | Der Chobe Nationalpark

      Wir hoffen, du hast die erste Nacht im Hotel genossen und bist frohen Mutes, denn wie immer geht es früh los zum Gamedrive. Schlafen können wir wieder zuhause. Heute erkunden wir den Chobe-Nationalpark mit unserem offenen Fahrzeug.Vor allem Giraffen und Elefanten gibt es hier in größeren Herden. Anschließend geht es zum Mittagessen und nach einer kleinen Mittagsrast und einem starken Espresso fahren wir eine Stunde nach Kasane zum Fluss und genießen eine Bootstour auf dem Chobe, wo wir hoffen, Elefanten beim Baden beobachten zu können. Krokodile und Pelikanesehen wir hier sicher auch. 

      Chobe Elephant Camp
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      18. Tag | Der Rauch, der donnert

      Unsere letzte Etappe führt uns nach Simbabwe. Unser Driverguide und unser Koch bringen uns zur Grenze, wo wir auf der anderen Seite der Grenze abgeholt werden. Der Abschied wird schwer, das weiß ich jetzt schon. Nach dem Grenzübertritt (Bitte Visum vorher beantragen!) fahren wir (mit Rainer als Guide) direkt zum letzten Highlight. Schon aus der Weite können wir die Gischt sehen, die sich über hundert Meter hoch über die trockene Savanne erhebt und dort sogar einen kleinen Regenwald wachsen lässt. Natürlich ist die Rede von den beeindruckenden Victoriafällen, die zu unserer Reisezeit am meisten Wasser führen, da genau jetzt Regenzeit in Angola ist, von wo der Sambesi gespeist wird.
      Wir sind gegen Mittag im Hotel und sollten usn jetzt entscheiden, ob wir die Victoria -Fälle zu Fuß oder vom Helikopter aus beobachten wollen. Beide Touren sind nicht inklusive. Der Eintritt zu den Vicfalls kostet ca. 45 Euro und ein 15 minütiger Hubschrauberflug ca. 250 Euro (Stand 2026)

      Zu Fuß: Über Panorama-Pfade und Aussichtsplattformen können wir die Fälle aus unterschiedlichen Punkten bestaunen und unsere Haut vom feuchten Wasserstaub benetzen lassen. Ein fulminanter Abschluss einer Reise voller Höhepunkte. 

      Auch hier brauchen wir nicht auf die Annehmlichkeiten eines Hotels zu verzichten und nächtigen im stilvollen Pioneers Hotel o.ä.

      Pioneers Lodge
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      19. Tag | Abschied von einer erlebnisreichen Reise

      Heute heißt es Abscheid nehmen und wir werden passend zu unserem Rückflug zum Flughafen bei Victoria Falls gebracht. Wer gerne verlängern möchte, möge sich bitte rechtzeitng bei uns melden. Wir organisieren das gerne. 

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      Termine & Preise

      Zeitraum
      Dauer
      Informationen
      Pro Person im DZ ab
      Anfrage
      • 26.03. - 13.04.28
      • 18 Nächte
      • 6.990 €